2025 feiert die Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule ihr 80-jähriges Jubiläum - eine multimediale Dokumentation von Norbert Schweiger [Seite 5]

(Veröffentlicht im Oktober 2025 - 80 Jahre nach der Genehmigung durch das damalige Ministerium)

Ganz besondere Schulveranstaltungen an der HAK-HAS Wiener Neustadt

Oktober 1995: Die Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Wiener Neustadt feiert ihr 50-jähriges Jubiläum im Stadttheater

  • Den Höhepunkt des Jahres 1995 bildet die 50 Jahrfeier im Herbst.
  • Wirklich attraktive und hochbegabte Schülerinnen und Schüler der HAK-HAS bieten im vollbesetzten Stadttheater zu Wiener Neustadt den Zusehern ein äußerst abwechslungsreiches Programm.
  • Sie beeindrucken die überwiegend älteren Damen und Herren des Publikums sehr.
    • Mit bei beinah professionellen Tanz-und Sporteinlagen. 
    • Mit ihrem Liebreiz und Charme.
  • Im Publikum unter anderem:
    • Dr. Erwin Pröll, NÖ-Landeshauptmann
    • Prof. Walter Zimper (+), HAK-Absolvent, Abgeordneter zum NÖ Landtag, Bürgermeister von Markt Piesting
    • Ministerialrat Mag. Gottfried Bernhart, Bundesministerium für Unterricht & Kultur & Kultus
    • Prof. Dkfm. Mag.Helmut Skala, Oberster Gewerkschaftschef 
    • Prof. Dr. Herbert Schwarzer, Direktor der HTL Wiener Neustadt
    • Prof. Mag. Hans Culik, Militärkommandant der MILAK
    • Hans Barwitzius, Ex-Bürgermeister der Statutarstadt Wiener Neustadt
    • HAK-Legende Dr. Hans Lahoda (+)
  • Privat-Video von Norbert Schweiger
  • Aufgenommen mit Sony-Analog-Kamera
  • Musik: Musik-CD der Musikkapelle Pernitz [Aufnahme unter Maestro Rudi Pichler]
  • Erstellt mit Magix Video de luxe 2024 im Sommer 2025

Dezember 1997: Die erste Übungsfirmen-Hausmesse

Vom Betriebswirtschaftlichen Zentrum (BWZ) und den Übungsfirmen (ÜFAs)

  • Das BWZ ist mir schon fünf Jahre zuvor für den Schulversuch "Handelsakademie mit Verstärktem Praxisbezug" (1987 - 1992) versprochen worden. 
  • Es bleibt beim Versprechen! Eine Verwirklichung erfolgt nicht! Leider bin ich zu blauäugig gewesen! Und manch ein Schüler des Schulversuchs kritisiert mich dafür gnadenlos!
  • Niemals würde ich diesen Schulversuch nochmals annehmen. Weil das damalige Gebäude und dessen Infrastruktur ganz einfach ungeeignet ist!
  • Die neuen Lehrpläne ab 1992 sehen aber verpflichtend ein BZW und die damit verbundene Einrichtung von ÜFAs vor.
  • Das Land NÖ wird nun zwangsläufig aktiv und sendet den großartigen Architekten Dr. Otto Unger. Im Hause selbst fungiert Renate Schauer (Mag., Prof. OStR) als begnadete Hobby-Innenarchitektin.
  • Dr. Otto Unger ist für alle unsere Vorschläge offen und dankbar. So wird eine bestehende WC-Batterie, das Sprachlabor und der Raum für den Schularzt in die bestehende Ex-Schulküche eingebunden. Damit entsteht ein wirklich herzeigbares und funktionelles Betriebswirtschaftliches Zentrum. Kurz: "DAS BWZ"
  • Dieses 17 minütige Video macht mir besondere Freude!
  • Es zeigt großartige Schülerinnen und Schüler bei ihren unterschiedlichen Tätigkeiten und Aufgaben!
  • Sie alle gehen sehr respektvoll miteinander und untereinander um. Und ja, auch mit den Lehrerinnen und Lehrern. Sie haben Spaß an der Arbeit und zeigen das auch. 
  • Irgendwie herrscht damals noch eine relativ "intakte Welt" an der Handelsakademie und Handelsschule Wiener Neustadt.
    • Videofilm von Norbert Schweiger (Sony-Privatkamera); Schnitt 2025
    • Musik: Kevin McLeod: "Hyperfun"
    • Erstellt mit Magix Video de luxe 2024
  • 1993 gründen Renate Schauer und Norbert Schweiger die ersten Übungsfirmen mit Handelsschülern.
    • INTERWOOD (Möbelhandel)
    • COLOURFULL (Handel mit Büroartikel, Papier-und Schreibwaren)
    • Anmerkung: Die meisten Englischkolleginnen schlagen die Hände zusammen und mokieren
    • sich über "Colourfull" mit 2 L. Ich entgegne: "Der Firmenname ist eine Schöpfung
    • der Schülerinnen und Schüler und ist ein Eigenname! Basta!"
    • Interessant ist, dass ein deutschsprachiger Firmenname damals gar nicht in Frage kommt.
    • Im Laufe der Zeit steigen die Handelsakademieklassen in das
    • Übungsfirmengeschäft ein. Zahlreiche neue Übungsfirmen entstehen.
  • Im Dezember 1997 veranstalten wir die erste Übungsfirmenhausmesse in der
  • Aula und in den großen Gängen des Zubaus aus 1981.
  • Es ist ein spektakuläres Ereignis! Unvergessen, Unwiederholbar!

Mit diesen Handelsschülerinnen und Handelsschülern werden die ersten Übungsfirmen - Interwood und Colourfull - gegründet! Doch zuerst benötigen wir in diesem unglückseligen Gebäude einen zusätzlichen Seminarraum!

Und diese wunderbaren Handelsschülerinnen und Handelsschüler helfen mir tatkräftig beim Ausmalen des BWL-Sammlungsraumes. In der Schulzeit und in ihrer Freizeit. Eine mühselige und herausfordernde Arbeit. Spachtelmasse und Farbe sowie das Werkzeug zweigt der Schweiger von seiner permanenten Baustelle - sein Zuhause - ab. 

Die Ballveranstaltungen der HAK-HAS Wiener Neustadt im Sparkassensaal sind immer besondere gesellschaftliche Ereignisse 

Mit zwei Beispielen kann ich dienen:

  • HAK-HAS-Ball 1998 - Eröffnungszeremonie
  • HAK-HAS-Ball 2000 - "Tanz auf dem Vulkan"
  • Der HAK-HAS-Ball 1998 zeichnet sich durch eine besonders gelungene Eröffnungszeremonie aus. Geradezu professionell einstudiert von OStR Prof. Mag. Maria Gerhartl.
  • Die Schülerinnen und Schüler bieten geradezu sensationelle Tanzleistungen. Taktgefühl, Eleganz und Anmut dieser attraktiven Damen und Herren stehen im Mittelpunkt dieser Hochkultur-Veranstaltung!
  • Leider musste ich die Musik dazu komplett austauschen. Diese Musikband ist grandios mit ihrer Unterhaltungsmusik der damaligen Zeit. Nur bei der Interpretation der Fächerpolonaise von Karl Michael Ziehrer ist diese Band total überfordert gewesen!
  • Ich wünsche viel Vergnügen mit dem rund 8 minütigem Videofilm!

Der HAK-HAS-Ball 1998

Der HAK-HAS-Ball 2000

  • Diese Ballveranstaltung ist gekennzeichnet durch einen Rekord an Besuchern! Und durch eine Musikband, die alle begeistert. 
  • Der Jahrhundertwechsel ruft offenbar besondere Spannung und Lebensfreude bei den jungen Gästen hervor.
  • Dieses nachstehende Kurzvideo zeigt quasi "Einen Tanz auf dem Vulkan!"

Das Kollegium der HAK-HAS Wiener Neustadt im Wandel der Zeit

Kollegium im Oktober 1981

Kollegium um 1985

Kollegium im Juni 1995

Neu ab April 2016:

"RUSSISCHE" TRANSPARENZ ("GLASNOST") in Laa an der Thaya:

Die Laaer

"Gebarungsstatistik 2015":

Auf 82 Seiten reiner Schwachsinn!

Davon können sogar die Russen noch etwas lernen!

Neu ab September 2015:


Neu ab Jänner 2014:

Salzburger Finanzcrash

Ein Jahr danach - Download von Originaldokumenten

Gesamtstaatliche Querschnittsrechnung wäre sehr sinnvoll

Bundesbudget 2013

Burgenland transparent

Portal "Offener Haushalt"

Gemeindefinanzbericht 2013

Systematisch analysiert und strukturiert

 

mehr dazu hier

Die Querschnittsrechnung gewinnt immer mehr an Bedeutung ...

Muckendorf-Wipfing: eine Vorbildgemeinde

Im Zuge einer Internetrecherche bin ich auf diese - für mich Vorbild- oder Vorzeigegemeinde gestoßen ...

Unsere aktuellen Staatsschulden ticken auf dieser Seite:

Die Finanzen der Bundesländer

 

Die Finanzen der Bundesländer unter die Lupe genommen ....

 

Eine Analyse der Finanzen der österreichischen Bundesländer auf Grund der Querschnittsrechnungen des Jahresabschlusses 2011!

 

16 Kennzahlen zeigen, wie unterschiedlich die Bundesländer unseres kleinen Landes finanzieren und investieren!

Gemeindemonitoring

Der Rechnungshof hat zusammen mit dem österreichischen Gemeindebund im Juni 2012 ein Monitoring-Programm vorgestellt.

Alle österreichischen Gemeinden können diese Kennzahlen kostenlos anfordern!

 

Mehr dazu ...

Das neue Rechnungswesen des Bundes

Stadt GRAZ:

Grazer Stadtrechnungshof: mustergültige Aufbereitung seiner Prüfungen...

Stadt LINZ:

Vorbild Linz: Mittelfristige Finanzplanung erstmals im Schema der Querschnittsrechnung

So könnten die Arbeitssteuern (Lohn- und Einkommensteuer) ab 2015 um 2,2 Millarden EURO gesenkt werden, ohne dass der Haushalt zusammenbricht!

Analyse der Finanzen des Bundeslandes Salzburg

Niederösterreich:

Noe Fonds:

Bundesland Salzburg:

Tragisch-komisch: Der Istzustand der Salzburger Landesfinanzen

Das "Zockervermögen" ...

Die "Zockerschulden" ...

Die Devisentermingeschäfte ...

Was ist der "VUF"?

Frage: Was ist die stärkste Wasserkraft der Erde?

Antwort: Die Tränen der Frauen!

Dies wissen die beiden Salzburger Ladies Burgstaller und Rathgeber ganz bestimmt!

Einer meiner Lieblingswitze:

 

"Österreich hat rund 8 Millionen Einwohner. Und jeder Österreicher kennt mindestens einen Trottel!"

Ein großer Beitrag zur direkten Demokratie wäre...

wenn sowohl die Sozialversicherungsanstalten als auch alle öffentlichen Fonds als auch alle Gemeinden ihre Finanzgebarung (Voranschlag und Rechnungsabschluss) im Internet veröffentlichen müssten ..

--> sollten kleine Gemeinden keine eigene Webseite (Homepage) haben, könnte diese Aufgabe das jeweilige Bundesland übernehmen!