2025 feiert die Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule ihr 80-jähriges Jubiläum - eine multimediale Dokumentation von Norbert Schweiger [Seite 14]

(Veröffentlicht im Oktober 2025 - 80 Jahre nach der Genehmigung durch das damalige Ministerium)

 "KUNTERBUNTES..."

OStR Prof. Mag. Ernst Schatzer (1953 - 2024) organisiert im Alleingang die Parisreise zu Pfingsten 1995 [Collage Norbert Schweiger 2025]
OStR Prof. Mag. Ernst Schatzer (1953 - 2024) organisiert im Alleingang die Parisreise zu Pfingsten 1995 [Collage Norbert Schweiger 2025]

Paris - Pfingsten 1995

 

Kollege Ernst Schatzer regt im Frühjahr 1995 für Pfingsten 1995 an, eine Parisreise abzuhalten. Er stößt dabei auf überwältigende Zustimmung!

 

Wir - die Schweigers - Hannerl & Norbert - sind auch dabei. Es bietet sich hier die Gelegenheit, nach 15 Jahren die stets verschleppte Hochzeitsreise nachzuholen!

 

Und es klappt alles ganz hervorragend:

- Freitag, 02. Juni 1995: Flug von Schwechat nach Paris ohne jede Probleme

- Transfer in das Hotel Abrial [176 Rue Cadinet, 75017 Paris, 17. Bezirk] reibungslos

- Samstag, 03. Juni 1995 Pariserkundung in Kleingruppen

- Sonntag, 04. Juni 1995: Einige "Schmankerln" von Paris zu zweit

- Montag, 05. Juni 1995: In einer ganz großen Gruppe erkunden wir "La Defense" - den riesigen Neubau im Norden von Paris. Viele moderne Betongebäude. Im Mittelpunkt: "Le Grand Arche" [ausgesprochen etwa: "Lö  Gran Arsch"] 

- Am Dienstag, dem 06. Juni 1995, kommt es beim Rückflug nach Wien zu Überraschungen und Kamalitäten!

- Der Rückflug ist zuvor nicht bestätigt worden! 

- Viele wissen das nicht! Ich auch nicht!

- Ernst Schatzer ist kaum zu trösten!

 

Exkurs: Nur für besonders Interessierte: WARUM ICH STARKE NEIGUNGEN ZUM "FRANKOPHILEN" HABE?

Welche Gründe gibt es,  sich in jungen Jahren in einem besonderen Maße von einem Land, den Menschen oder der Sprache angezogen zu fühlen?

Es gibt unterschiedliche, ich nenne für mich nur einige davon:

  • Die Melodie der französischen Sprache.
  • Das Land mit den wunderschönen Landstrichen, Küsten, Orten, Dörfern und Städten.
  • Großartige Menschen, bei denen man herzlich zu Gast ist.
  • Brigitte Bardot & Alain Delon
  • Die französische Sprache
    • ist gekennzeichnet durch eine besondere Sprachmelodie
    • kennt aber auch alle ekelhaften und derben Ausdrücke und Sprüche wie jede andere Sprache auch
    • und hat ihre Tücken wie jede andere Sprache auch

Beispiele für Tücken der französischen Sprache, die mir widerfahren sind:

Beispiel 1. 1965 oder 1966: mündliche Prüfung im Unterricht mit Madame le Professeur Hedwig Bauer

  • Vorab zwei zentrale Begriffe:
    • les yeux (die Augen)
    • les oeufs (die Eier)   
    •  Die Aussprache dieser Hauptwörter ist beinahe ident.

 Am Ende einer rund ¼ stündigen mündlichen Prüfung stellt mir Madame B. folgenden Aufgabe:

Monsieur Schweiger: "Traduisez s.v.p. 'Er reibt sich die Augen!'"

Spontan und überzeugt antworte ich: "Il se frotte les oeufs"!    [Merde! Verdammt!]

o   Unter lautem Gelächter von Madame B. und meiner Klassenkameraden kehre ich mit hochrotem Kopf und einem "Befriedigend“ in die Bankreihe zurück! 

o   Nie mehr werde ich diese Begriffe verwechseln!

Beispiel 2.  1966: Während der Maturareise in Verdun (F) in einer Greisslerei (Epicerie)

  • Vorab zwei zentrale Begriffe:
    • le jambon (der Schinken)                   jambon (gesprochen "Schambo")
    • la champois (das Haarshampoo)       champois (gesprochen "Schampoai)

 Beim Pausenaufenthalt in Verdun nutze ich die Gelegenheit, mir ein Haarshampoo in einer Greisslerei

(Epicerie) zu kaufen. Diese finde ich – zum Glück - sehr bald. Ich versuche mein bestes Französisch

 zu geben und sage: „Madame, j`‘ai besoin d´un Shampoo!“

 

 Wahrscheinlich vermutet die relativ junge Verkäuferin auf Grund meiner Aussprache, dass ich ein „Bosch“ sei.

„Bosch“ ist das Schimpfwort der Franzosen für Deutsche. Ohne mich weiter zu fragen oder anzusehen

geht sie um die Ecke zu den Lebensmitteln, nimmt einen Rollschinken („jambon“) aus der Vitrine und

schickt sich an, diesen maschinell aufzuschneiden.

Ich in Panik: „Oh, non non Madame, je veux une chose pour se laver les cheveux!“.

Die Verkäuferin: „Vous voulez une champois???“ 

Ich: „OUI, OUI, oui!“ Und so etwas gibt sie mir dann auch! „Merci! Au revoir!“

   Kernerkenntnis von damals: Wenn Du „Shampoo“ verlangst, bekommst Du einen Schinken!

  Zumindest 1966 in Verdun! 

 Heute – 60 Jahre später - dürfte sich das Wort „Shampoo“ auch im Französischen

  durchgesetzt haben!

Beispiel 3.  1989: Während einer Grillade in Foix (Departement Ariege-Pyrenees) klären mich französische Freunde über Folgendes auf!

                                 Les Autrichiens       -     die Österreicher

                             Les autres Chiens       -    die anderen Hunde

Die Aussprache dieser Begriffe unterscheiden sich im Französischen kaum!

Wenn Du das so in den "google übersetzer" eingibst  und anschließend auf der Französisch-Seite den Lautsprecher aktivierst, wird Dir meine obige Behauptung bestätigt!

 

Ich antworte verlegen: "Eh bien, merci! C'est le destin des autres chiens"!

 

 

Argument 2: Das wunderschöne Land - zum ersten Male während der Maturareise im Juni 1966 kennen gelernt!

1966: dritte Juniwoche; Maturareise per Bus: Deutschland, Frankreich, Italien! Norbert S. befindet sich zum ersten Male in seinem Leben im Ausland!

 

·       Die Route der Maturareise in groben Zügen aus meinem Gedächtnis heraus nach beinahe 60 Jahren:

o   Von Wiener Neustadt über München nach Mannheim

o   Von Mannheim über Saarbrücken, Metz, Verdun nach Paris

o   Von Paris nach Marseille

o   Von Marseille über Nizza, Cannes, Monaco nach Ventimiglia

o   Von Ventimiglia über Mailand nach Villach

o   Von Villach nach Wiener Neustadt

o   Alles zusammen macht das zwischen 3.500 und 4.000 km

o   Und das mit nur einem – großartigen – Chauffeur um die 50! Leider habe ich seinen Namen vergessen!        

 

 

Nun zu Brigitte Bardot und Alain Delon:

 

Und ja, Hand aufs Herz:

 

Welcher 19-jähriger Hetero-Jüngling träumt damals nicht 

"hemmungslos" von dieser BB?

Alain Delon

  • Jeder will damals so aussehen wie er! Ein makelloser Adonis! Ohne jede Spuren von lästiger, ekelhafter Akne!
  • Das muss man sich abschminken!
  • Aber man versucht, ihn nachzuahmen!
    • So gehen und laufen wie er!
    • So lässig rauchen wie er!
    • Man spart und kauft sich einen Trenchcoat wie er, um so auch den Kragen hochzustellen - wie er!
    • Wann denn sind solche "Eseleien" erlaubt, wenn nicht in der Jugend!?
  • Im Alter gleicht Alain  jedem "Otto Normalverbraucher"! Denn Altern und  das Alter ist brutal - für jeden Sterblichen!

Von wunderbaren Menschen und Ortschaften in Frankreich

[A propos des aimables personnes et des merveilleux lieux de France]

2018 darf ich eine lange Kreuzfahrt mit der Costa Pacifica mit dem Titel "Musik auf Reisen" miterleben. Einlader ist der großartige und unvergessliche Bassist Franz Klauser (+) aus Miesenbach (Piestingtal, NÖ) mit Profimusikern aus dem Piesting- und Triestingtal. Schätzungsweise rund 100 Fans aus dieser Gegend sind dabei. Großartige Musik und jede "Hetz" und "Gaudi" sind garantiert!

Die Kreuzfahrtroute:

  • Von Savona (I) bis Marseille (F), Barcelona (ESP), Cadiz (ESP) Lissabon (POR) , Vigo (ESP), Le Havre (F), Dover (GB), Amsterdam (NL) und Hamburg (D).

Nachstehend eine Kostprobe von der mitreißenden Musik:

Und auch der "Sperrmüll Franz" aus Graz sorgt für eine Hetz & Gaudi:

Meine Besuchsempfehlungen für Frankreich aus dieser Reise:

Aix en Provence zählt zu den bekanntesten Städten in Frankreich! Ich nutze daher den Stopp in Marseille, um mich mit dem Bus nach Aix zu begeben. Und ich freue mich heute noch, dort gewesen zu sein! Nachstehend einige Impressionen!

Den Aufenthalt in Le Havre nutze ich, um das Traumstädtchen HONFLEUR an der Seinemündung zu besuchen. Mein Bruder Karl, seine Freundin Gisi und ich buchen für die Besichtigung von Honfleur einen "Flascherlzug". Viel Vergnügen mit den nachstehenden Impressionen!

Fortsetzung Seite 15

Neu ab April 2016:

"RUSSISCHE" TRANSPARENZ ("GLASNOST") in Laa an der Thaya:

Die Laaer

"Gebarungsstatistik 2015":

Auf 82 Seiten reiner Schwachsinn!

Davon können sogar die Russen noch etwas lernen!

Neu ab September 2015:


Neu ab Jänner 2014:

Salzburger Finanzcrash

Ein Jahr danach - Download von Originaldokumenten

Gesamtstaatliche Querschnittsrechnung wäre sehr sinnvoll

Bundesbudget 2013

Burgenland transparent

Portal "Offener Haushalt"

Gemeindefinanzbericht 2013

Systematisch analysiert und strukturiert

 

mehr dazu hier

Die Querschnittsrechnung gewinnt immer mehr an Bedeutung ...

Muckendorf-Wipfing: eine Vorbildgemeinde

Im Zuge einer Internetrecherche bin ich auf diese - für mich Vorbild- oder Vorzeigegemeinde gestoßen ...

Unsere aktuellen Staatsschulden ticken auf dieser Seite:

Die Finanzen der Bundesländer

 

Die Finanzen der Bundesländer unter die Lupe genommen ....

 

Eine Analyse der Finanzen der österreichischen Bundesländer auf Grund der Querschnittsrechnungen des Jahresabschlusses 2011!

 

16 Kennzahlen zeigen, wie unterschiedlich die Bundesländer unseres kleinen Landes finanzieren und investieren!

Gemeindemonitoring

Der Rechnungshof hat zusammen mit dem österreichischen Gemeindebund im Juni 2012 ein Monitoring-Programm vorgestellt.

Alle österreichischen Gemeinden können diese Kennzahlen kostenlos anfordern!

 

Mehr dazu ...

Das neue Rechnungswesen des Bundes

Stadt GRAZ:

Grazer Stadtrechnungshof: mustergültige Aufbereitung seiner Prüfungen...

Stadt LINZ:

Vorbild Linz: Mittelfristige Finanzplanung erstmals im Schema der Querschnittsrechnung

So könnten die Arbeitssteuern (Lohn- und Einkommensteuer) ab 2015 um 2,2 Millarden EURO gesenkt werden, ohne dass der Haushalt zusammenbricht!

Analyse der Finanzen des Bundeslandes Salzburg

Niederösterreich:

Noe Fonds:

Bundesland Salzburg:

Tragisch-komisch: Der Istzustand der Salzburger Landesfinanzen

Das "Zockervermögen" ...

Die "Zockerschulden" ...

Die Devisentermingeschäfte ...

Was ist der "VUF"?

Frage: Was ist die stärkste Wasserkraft der Erde?

Antwort: Die Tränen der Frauen!

Dies wissen die beiden Salzburger Ladies Burgstaller und Rathgeber ganz bestimmt!

Einer meiner Lieblingswitze:

 

"Österreich hat rund 8 Millionen Einwohner. Und jeder Österreicher kennt mindestens einen Trottel!"

Ein großer Beitrag zur direkten Demokratie wäre...

wenn sowohl die Sozialversicherungsanstalten als auch alle öffentlichen Fonds als auch alle Gemeinden ihre Finanzgebarung (Voranschlag und Rechnungsabschluss) im Internet veröffentlichen müssten ..

--> sollten kleine Gemeinden keine eigene Webseite (Homepage) haben, könnte diese Aufgabe das jeweilige Bundesland übernehmen!