2025 feiert die Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule ihr 80-jähriges Jubiläum - eine multimediale Dokumentation von Norbert Schweiger [Seite 7]

(Veröffentlicht im Oktober 2025 - 80 Jahre nach der Genehmigung durch das damalige Ministerium)

Meine multimediale Bilanz und ein Rechenschaftsbericht für 18 Jahre Tätigkeit als Jahrgangsvorstand

"Die Auserwählten": Fortsetzung der Rückschau auf den Jahrgang d (1987 bis 1992)

Gemeinsame Aktivitäten und Erlebnisse in Form von Videos:

Schikurs 1989 und Projekt Bad Fischau im Jahre 1990:

Projektwoche im wunderschönen Kärnten:

Der unvergessliche Wandertag 1991:

Ihr als unternehmerischer Veranstalter:

  • November 1991: HAK-Kränzchen im ÖGB-Haus in Wiener Neustadt

Oktober 1991: Hofrat Rudolf Scheicher bei einer seiner letzten Amtshandlungen. Er überreicht im Auftrag von Dr. Rudolf Scholten einen Europaratspreis an den Schüler Peter Kogelbauer. Die kurze Zeremonie erfolgt während des Religionsunterrichtes mit dem Thema "Der Zölibat in der katholischen Kirche." Der Lehrer ist Pater Josef aus dem Stift Heiligenkreuz. Er ist Absolvent der HAK WN.

 

Video von Norbert Schweiger (Jahrgangsvorstand). Musik: ABBA - "The winner takes ist all." Erstellt mit Magix Video de Luxe im November 2025.

"Meine" beeindruckenden Finanzberater:

Juni 1992: Impressionen von der Reife-und Diplomprüfung

Im Nachgang:

Meine erste Handelsschulklasse im Gegenstand Betriebswirtschaft! Dabei 2 Jahre lang Nachmittagsunterricht! Oftmals BWL in der letzten Stunde von 16.00 bis 16.50. Dabei stellt sich die Kernfrage: Wie halte ich die jungen Damen und Herren wach? In dem so "spannenden" und "aufwühlenden" Fach Betriebswirtschaft!

  • Aber all diese wohlerzogenen jungen Mädels und Burschen zeigen sich als empathische und kooperationsbereite Schülerinnen und Schüler!
  • Ich schließe sie sofort in mein Herz ein. Einer der Höhepunkte: Unser gemeinsamer Schikurs in Westendorf bei Kitzbühel!
  • Meine pädagogischen Stützen sind meine mit Schreibmaschine erstellten Matrizen, die ich eigenhändig mit einem "Spiritusrotator" mit Handkurbel (welch ein "fortschrittliches" Gerät!) auf dünn-braunem Papier vervielfältigt habe.
  • Die daraus entstehenden umfangreichen Fragelisten werden in ein dickes Heft eingeklebt und darin werden auch die Antworten eigenhändig schriftlich festgehalten.
  • Vorteile:
    • Das ekelig nach Spiritus stinkende Papier hält die Schülerinnen und Schüler von Haus aus wach!
    • Durch die eigenständige Arbeit üben wir Lesen und Schreiben und das gleichzeitige Internalisieren des Lehrstoffes!
    • Und die Zeit vergeht viel schneller als bei einem rein mündlichen Vortrag!
    • Aufgeklärte Lehrer wissen ohnehin, dass bei einem exklusiv mündlichen Vortrag selbst bei den interessiertesten Schülerinnen und Schülern nur 5 bis maximal 10 % ins Langzeitgedächtnis vordringen!
    • So viele "aufregende" Praxisbeispiele und Witze (natürlich jugendfreie) kannst Du gar nicht haben, um dauerhaft die Aufmerksamkeit aufrecht zu erhalten. Und erzählst Du einmal - irrtümlich - einen "gepfefferten" Witz, dann sitzt Du ohnehin in der "Bredouille"!
    • Und ja, ich habe den Unterricht - vielleicht sogar zu wenig - immer wieder mit Aerobic-Übungen unterbrochen!
  •  Durch den Zubau 1981 können diese Schülerinnen und Schüler das letzte Jahr ihrer Ausbildung in einem Vormittagsunterricht genießen! 

 

Wirklich angenehme und wohlerzogene junge Damen und Herren Ende Juni 1982 im Schulhof der HAK-HAS.

Aus der Sicht der Schülerschaft sind auch "Fossilien" mit auf dem Bild:

  • Links: Walter Treiber (39)
  • Mitte li: KV Hans-Dieter Wessely (33)
  • Mitte re: HR Rudolf Scheicher (50)
  • Rechts: Norbert Schweiger (34)

Veröffentlicht am 27.11.2025

Neu ab April 2016:

"RUSSISCHE" TRANSPARENZ ("GLASNOST") in Laa an der Thaya:

Die Laaer

"Gebarungsstatistik 2015":

Auf 82 Seiten reiner Schwachsinn!

Davon können sogar die Russen noch etwas lernen!

Neu ab September 2015:


Neu ab Jänner 2014:

Salzburger Finanzcrash

Ein Jahr danach - Download von Originaldokumenten

Gesamtstaatliche Querschnittsrechnung wäre sehr sinnvoll

Bundesbudget 2013

Burgenland transparent

Portal "Offener Haushalt"

Gemeindefinanzbericht 2013

Systematisch analysiert und strukturiert

 

mehr dazu hier

Die Querschnittsrechnung gewinnt immer mehr an Bedeutung ...

Muckendorf-Wipfing: eine Vorbildgemeinde

Im Zuge einer Internetrecherche bin ich auf diese - für mich Vorbild- oder Vorzeigegemeinde gestoßen ...

Unsere aktuellen Staatsschulden ticken auf dieser Seite:

Die Finanzen der Bundesländer

 

Die Finanzen der Bundesländer unter die Lupe genommen ....

 

Eine Analyse der Finanzen der österreichischen Bundesländer auf Grund der Querschnittsrechnungen des Jahresabschlusses 2011!

 

16 Kennzahlen zeigen, wie unterschiedlich die Bundesländer unseres kleinen Landes finanzieren und investieren!

Gemeindemonitoring

Der Rechnungshof hat zusammen mit dem österreichischen Gemeindebund im Juni 2012 ein Monitoring-Programm vorgestellt.

Alle österreichischen Gemeinden können diese Kennzahlen kostenlos anfordern!

 

Mehr dazu ...

Das neue Rechnungswesen des Bundes

Stadt GRAZ:

Grazer Stadtrechnungshof: mustergültige Aufbereitung seiner Prüfungen...

Stadt LINZ:

Vorbild Linz: Mittelfristige Finanzplanung erstmals im Schema der Querschnittsrechnung

So könnten die Arbeitssteuern (Lohn- und Einkommensteuer) ab 2015 um 2,2 Millarden EURO gesenkt werden, ohne dass der Haushalt zusammenbricht!

Analyse der Finanzen des Bundeslandes Salzburg

Niederösterreich:

Noe Fonds:

Bundesland Salzburg:

Tragisch-komisch: Der Istzustand der Salzburger Landesfinanzen

Das "Zockervermögen" ...

Die "Zockerschulden" ...

Die Devisentermingeschäfte ...

Was ist der "VUF"?

Frage: Was ist die stärkste Wasserkraft der Erde?

Antwort: Die Tränen der Frauen!

Dies wissen die beiden Salzburger Ladies Burgstaller und Rathgeber ganz bestimmt!

Einer meiner Lieblingswitze:

 

"Österreich hat rund 8 Millionen Einwohner. Und jeder Österreicher kennt mindestens einen Trottel!"

Ein großer Beitrag zur direkten Demokratie wäre...

wenn sowohl die Sozialversicherungsanstalten als auch alle öffentlichen Fonds als auch alle Gemeinden ihre Finanzgebarung (Voranschlag und Rechnungsabschluss) im Internet veröffentlichen müssten ..

--> sollten kleine Gemeinden keine eigene Webseite (Homepage) haben, könnte diese Aufgabe das jeweilige Bundesland übernehmen!