2025 feiert die Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule ihr 80-jähriges Jubiläum - eine multimediale Dokumentation von Norbert Schweiger [Seite 9]

(Veröffentlicht im Oktober 2025 - 80 Jahre nach der Genehmigung durch das damalige Ministerium)

Meine multimediale Bilanz und ein Rechenschaftsbericht für 18 Jahre Tätigkeit als Jahrgangsvorstand

Fortsetzung des FUSIONSJAHRGANGES d der Schulperiode 1992 bis 1997

Schikurs Dezember 1995: 

  • in Tröpolach (Nassfeld, Kärnten)
  • Ungewöhlicher Zeitraum, gewöhnungsbedürftiges Gebäude
  • Zwei HAK-Jahrgänge, 1 HAS-Klasse
  • Schikursleiter: Prof. Mag. Walter Weninger (vulgo "Dr. Weul" - selbstgewählter Vulgoname)

 

 

Wenn ich mich richtig erinnere, ist es die zweite Dezemberwoche 1995 gewesen, in der wir unseren Schikurs absolvierten.

 

Gott sei Dank, ausreichend Schnee auf dem Nassfeld!

Gut präparierte Pisten!

 

Und an einem frühen Nachmittag erleben auf der Piste ein schauriges, gewaltiges Naturereignis: Ein massives Wintergewitter!

  • plötzlich und unerwartet ein mächtiges Donnerkrachen und
  • riesige Kugelblitze, die auf den starken Metallseilen der Liftanlagen hin-und hereilen!
  • Insbesondere bei den Mädchen, die keine Mütze tragen, stehen selbst die längsten Haare senkrecht zu Berge!
  • Ich war wirklich erschrocken und heilfroh, dass alle Teilnehmer unverletzt ins Quartier zurückkehren konnten!
  • Des war "ka Beimerl"!
  • Noch nie zuvor so etwas erlebt!

Im nachstehenden 8 - minütigem Video kannst Du Szenen aus den jeweiligen Abendprogrammen genießen!

Und ja:

  • Voll Freude darf ich feststellen, dass die im September 1995 zwangsfusionierten Schülerinnen und Schüler sich überraschend gut zusammen gefunden haben und einander sehr gut verstehen und respektieren!
  • Auch die wunderbaren Handelsschülerinnen und Handelsschüler - es sind jene, die mir absolut selbstlos beim Ausmalen des BWL-Sammlungsraumes im Dezember 1992 geholfen hatten - sind integraler und willkommener Bestandteil des Schikurs-Teams!
  • Die Schülerinnen und Schüler sind jeden Abend sinnvoll beschäftigt gewesen! Und sie machten gerne mit!
  • Viel Vergnügen mit dem nachstehenden Video, das einige "Inlays" [Film in Film] enthält!

 

Anmerkungen zu den Spiel-Szenen

  • Michael Klapper als "angebratener Gigolo" durch äußerst attraktive Mädels:
    • Er ist - wie immer - beneidenswert wortgewaltig und schlagfertig!
    • Aber auch die "anbratenden" Mädels sind nicht "auf den Mund gefallen"!
    • Sie verfügen über schauspielerisches Talent, Spontanität und Wortwitz!
    • Somit entstehen äußerst witzige Dialoge, jedoch manche dabei sind sehr "gepfeffert"!
    • Damit nach dreißig Jahren nicht bei irgendwem irgendwelche "Turbulenzen" oder "Imponderabilien" entstehen, habe ich mir erlaubt, die Begleitmusik etwas lauter zu stellen. Mimik, Gestik
    • und das Lachen im Hintergrund bleiben unverändert!

NÖ-Schülerredewettbewerb im Landhaus zu Sankt Pölten:

 

  • Der wortgewaltige Markus Koschi gewinnt 1996 für die HAK Wiener Neustadt den NÖ-Schülerredewettbewerb im Landhaus zu Sankt Pölten.
  • Beinahe alle Klassenkameradinnen und Klassenkameraden begleiten ihn, um ihn mental zu unterstützen.
  • Ausgerechnet bei seiner Rede erleide ich einen Schwächeanfall - Grund dafür: die ganze Nacht zuvor Schularbeiten korrigiert!
  • Somit sind die Aufnahmen während seiner Rede verwackelt und kaum brauchbar!
  • Ich löse das Problem im nachstehenden Videofilm folgendermaßen:
    • Standbild erstellen für die Dauer seiner Rede!
    • In das Standbild werden Inlays eingefügt:
    • Bewerbungsseminar, das mir freundlicherweise der damalige Raika-Direktor Mag. Heinz Mey für euch angeboten hatte. Es fand in der Filiale vis a` vis vom Fischapark statt.
      • Szene von einem Wandertag!
      • Szenen von der 50-Jahr HAK-Feier!
  • Im Juni 1997 wird von einem Profifotografen dieses Foto angefertigt!
  • Und wir nehmen Abschied voneinander!
  • Alles erdenklich Gute und Schöne, Gesundheit und Erfolg!

Neu ab April 2016:

"RUSSISCHE" TRANSPARENZ ("GLASNOST") in Laa an der Thaya:

Die Laaer

"Gebarungsstatistik 2015":

Auf 82 Seiten reiner Schwachsinn!

Davon können sogar die Russen noch etwas lernen!

Neu ab September 2015:


Neu ab Jänner 2014:

Salzburger Finanzcrash

Ein Jahr danach - Download von Originaldokumenten

Gesamtstaatliche Querschnittsrechnung wäre sehr sinnvoll

Bundesbudget 2013

Burgenland transparent

Portal "Offener Haushalt"

Gemeindefinanzbericht 2013

Systematisch analysiert und strukturiert

 

mehr dazu hier

Die Querschnittsrechnung gewinnt immer mehr an Bedeutung ...

Muckendorf-Wipfing: eine Vorbildgemeinde

Im Zuge einer Internetrecherche bin ich auf diese - für mich Vorbild- oder Vorzeigegemeinde gestoßen ...

Unsere aktuellen Staatsschulden ticken auf dieser Seite:

Die Finanzen der Bundesländer

 

Die Finanzen der Bundesländer unter die Lupe genommen ....

 

Eine Analyse der Finanzen der österreichischen Bundesländer auf Grund der Querschnittsrechnungen des Jahresabschlusses 2011!

 

16 Kennzahlen zeigen, wie unterschiedlich die Bundesländer unseres kleinen Landes finanzieren und investieren!

Gemeindemonitoring

Der Rechnungshof hat zusammen mit dem österreichischen Gemeindebund im Juni 2012 ein Monitoring-Programm vorgestellt.

Alle österreichischen Gemeinden können diese Kennzahlen kostenlos anfordern!

 

Mehr dazu ...

Das neue Rechnungswesen des Bundes

Stadt GRAZ:

Grazer Stadtrechnungshof: mustergültige Aufbereitung seiner Prüfungen...

Stadt LINZ:

Vorbild Linz: Mittelfristige Finanzplanung erstmals im Schema der Querschnittsrechnung

So könnten die Arbeitssteuern (Lohn- und Einkommensteuer) ab 2015 um 2,2 Millarden EURO gesenkt werden, ohne dass der Haushalt zusammenbricht!

Analyse der Finanzen des Bundeslandes Salzburg

Niederösterreich:

Noe Fonds:

Bundesland Salzburg:

Tragisch-komisch: Der Istzustand der Salzburger Landesfinanzen

Das "Zockervermögen" ...

Die "Zockerschulden" ...

Die Devisentermingeschäfte ...

Was ist der "VUF"?

Frage: Was ist die stärkste Wasserkraft der Erde?

Antwort: Die Tränen der Frauen!

Dies wissen die beiden Salzburger Ladies Burgstaller und Rathgeber ganz bestimmt!

Einer meiner Lieblingswitze:

 

"Österreich hat rund 8 Millionen Einwohner. Und jeder Österreicher kennt mindestens einen Trottel!"

Ein großer Beitrag zur direkten Demokratie wäre...

wenn sowohl die Sozialversicherungsanstalten als auch alle öffentlichen Fonds als auch alle Gemeinden ihre Finanzgebarung (Voranschlag und Rechnungsabschluss) im Internet veröffentlichen müssten ..

--> sollten kleine Gemeinden keine eigene Webseite (Homepage) haben, könnte diese Aufgabe das jeweilige Bundesland übernehmen!